Der „begreifbare Kalender“ Februar 2012

Ich stelle immer wieder fest, dass Kinder sich schwer tun einen Kalender zu begreifen. Sie brauchen sehr lange um zu verstehen, dass ein Jahr 12 Monate hat und wie sie benannt werden. Dann gibt es ja auch noch die vier Jahreszeiten, Wochen und Tage. Auch Lieder und Verse helfen nur bedingt.

Ich erklärte der Sternschnuppengruppe, dass dieses Jahr ein Schaltjahr ist, und warum. Auch wenn Kinder in diesem Alter dies noch nicht unbedingt begreifen müssen, manch Erwachsener kann es noch nicht einmal erklären. All das nahm ich zum Anlass einen begreifbaren Kalender zu erfinden, und das ging so:
Wir nahmen farbigen Karton, Gardinenringe, Bohnen und Erbsen. In jeden Ring zählten wir je 10 Erbsen, bis wir 360 Erbsen hatten. In den letzten Ring kamen noch sechs Erbsen. Für jeden Tag eine Erbse – 366, weil dieses Jahr ein Schaltjahr ist! Dann benannten wir die Monate. Für jeden der 12 Monate stellten wir ein Schälchen bereit.
Anschließend schauten wir auf einem Wandkalender, wie viele Tage welcher Monat hat und zählten dementsprechend Erbsen in das jeweilige Schälchen. Das fiel den Kindern nicht schwer, da die Erbsen ja schon zu Zehnern abgezählt waren. Nun werden wir jeden Morgen im Morgenkreis aus dem Monatsschälchen eine Erbse wegnehmen, bis der Monat zu Ende ist und ein neuer beginnt. Samstage und Sonntage werden durch Bohnen oder Samen symbolisiert. Jeden Tag pflanzen wir nun ein Samenkorn in einen Monatsblumentopf. Schalen und Töpfe werden von den Kindern der Jahreszeit entsprechend gestaltet.

Diese Aktion hat den Kindern und Erzieherinnen viel Spaß bereitet. Ich hoffe, dass ich den Kindern so den Umfang eines Kalenderjahres begreifbar und kindgerecht vermitteln konnte und die Kinder viel dabei gelernt haben. Fortsetzung folgt……

Der begreifbare Kalender“ in der Sternschnuppengruppe – Februar 2012

Ich stelle immer wieder fest, dass Kinder sich schwer tun einen Kalender zu begreifen. Sie brauchen sehr lange um zu verstehen, dass ein Jahr 12 Monate hat und wie sie benannt werden. Dann gibt es ja auch noch die vier Jahreszeiten, Wochen und Tage. Auch Lieder und Verse helfen nur bedingt.

Ich erklärte der Sternschnuppengruppe, dass dieses Jahr ein Schaltjahr ist, und warum. Auch wenn Kinder in diesem Alter dies noch nicht unbedingt begreifen müssen, manch Erwachsener kann es noch nicht einmal erklären. All das nahm ich zum Anlass einen begreifbaren Kalender zu erfinden, und das ging so:
Wir nahmen farbigen Karton, Gardinenringe, Bohnen und Erbsen. In jeden Ring zählten wir je 10 Erbsen, bis wir 360 Erbsen hatten. In den letzten Ring kamen noch sechs Erbsen. Für jeden Tag eine Erbse – 366, weil dieses Jahr ein Schaltjahr ist! Dann benannten wir die Monate. Für jeden der 12 Monate stellten wir ein Schälchen bereit.
Anschließend schauten wir auf einem Wandkalender, wie viele Tage welcher Monat hat und zählten dementsprechend Erbsen in das jeweilige Schälchen. Das fiel den Kindern nicht schwer, da die Erbsen ja schon zu Zehnern abgezählt waren. Nun werden wir jeden Morgen im Morgenkreis aus dem Monatsschälchen eine Erbse wegnehmen, bis der Monat zu Ende ist und ein neuer beginnt. Samstage und Sonntage werden durch Bohnen oder Samen symbolisiert. Jeden Tag pflanzen wir nun ein Samenkorn in einen Monatsblumentopf. Schalen und Töpfe werden von den Kindern der Jahreszeit entsprechend gestaltet.

Diese Aktion hat den Kindern und Erzieherinnen viel Spaß bereitet. Ich hoffe, dass ich den Kindern so den Umfang eines Kalenderjahres begreifbar und kindgerecht vermitteln konnte und die Kinder viel dabei gelernt haben. Fortsetzung folgt……

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

Leave a comment